Shoppen oder zusammen ins Kino

Gerade in der Zeit nach der Diagnose haben kleine Wohlfühl-Geschenke eine tröstende Wirkung. Eva rät dazu, die Betroffene konkret zu fragen, was ihr gerade guttut. Das kann ein hochwertiges Pflegeprodukt sein, eine Shoppingtour oder der Besuch einer Wellnesslandschaft.

„Die Welt steht erst einmal Kopf, wenn sich die Diagnose Krebs wie ein Schatten über das Leben legt. In solchen Momenten sind kleine Lichtblicke von unschätzbarem Wert. Wie schön ist es dann, wenn Familie und Freunde unterstützend da sind und sich vielleicht auch die eine oder andere Überraschung überlegen. Seelische Unterstützung ist in dieser Lebensphase dringend nötig. Wie wäre es also mit einem Gutschein für die Begleitung zur nächsten Chemotherapie? Oder den Shoppingbummel danach? Vielleicht auch einfach für gemeinsame Zeit im Restaurant, Kino oder Wellnesstempel?
Apropos Wellness: Sich selbst verwöhnen, entspannen und wohlfühlen kann Wunder bewirken. Hier helfen schöne Pflegeprodukte (auf natürliche Inhaltsstoffe achten), entspannende Tees oder vielleicht sogar ein Gutschein für eine  wohltuende Massage. Überhaupt ist es eine schöne Idee, sich um das leibliche Wohlergehen einer Patientin zu kümmern: Welche ausgewählten Leckereien tun der Freundin gerade gut? Was würde sie sich aber vielleicht momentan nicht selbst im Feinkostladen kaufen? Vielleicht können Sie als Schenkende ihr wieder ein bisschen Appetit auf die Lieblingsschokolade und Lust auf eine Tasse wärmenden Gewürztee machen. 
Wer sich nicht sicher ist und nichts falsch machen möchte, kann auch einfach nachfragen.  „Kann ich Dir etwas Gutes tun?“ kommt bestimmt immer gut an.“